Podcast Sophia Langner

Buchdruck im 16. Jahrhundert

Interview mit Sophia Langner

Tübingen, 1554. Magdalena Morhart bietet eine faszinierende Lebensgeschichte. Im 16. Jahrhundert betrieb sie eigenständig die Buchdruckerei ihres verstorbenen Mannes, setzte sich gegen die männliche Konkurrenz durch und stritt mit ihrem Stiefsohn um das Erbe. Sophia Langner hat aus diesen realen Ereignissen einen beeindruckenden historischen Roman mit interessanten Einblicken in die Entwicklung des Buchdrucks geschrieben.

Nach dem Lesen dieser spannenden Romanbiografie – es sind ja nur Kleinigkeiten hinzugedichtet worden – wollte ich unbedingt mehr über die Entstehung dieses Debüts erfahren. Zum Glück war Sophia Langner bereit, mir alle Fragen ganz ausführlich zu beantworten. Das Gespräch könnt ihr im Podcast anhören. Übrigens ist Die Herrin der Lettern auch auf der Shortlist für den diesjährigen Homer.

Tübingen 1554: Als Ulrich Morhart, der einzige Buchdrucker Württembergs, überraschend stirbt, geht die Druckerei an seine Frau Magdalena und seinen Sohn Ulrich über – und für Magdalena beginnt eine harte Zeit. Sie hat zwar bereits seit Jahren in der Werkstatt mitgeholfen und sogar das Zeichen der Druckerei entworfen, doch stößt sie plötzlich bei den Arbeitern auf Widerstand: Sie sehen eher ihren Stiefsohn Ulrich als ihren neuen Herrn an und können eine Frau als Vorgesetzte nicht akzeptieren.

Doch als sich ihr Stiefsohn als unfähig erweist und den Betrieb fast zugrunde richtet, trifft Magdalena eine folgenschwere Entscheidung: Sie übernimmt die alleinige Leitung der Buchdruckerei. Von nun an hat sie nicht nur ihren Stiefsohn gegen sich, sondern auch die Bürger der Stadt, denn eine Frau als Herrin einer Buchdruckerei verstößt gegen die göttliche Ordnung!
In den unruhigen Zeiten der Reformation muss Magdalena bald nicht nur um ihr Ansehen, sondern um ihre Existenz kämpfen …

Eine ausführliche Rezension befindet sich auf der Seite der Histo-Couch.


Frau Goethe liest: Hallo Sophia Langner! Du beschäftigst dich seit einem Jahrzehnt mit der Geschichte des Buchdrucks und hast ihn in deinem Debütroman Die Herrin der Lettern zum zentralen Thema gemacht. War das schon immer ein Traum von dir?

Sophia Langner: Ja, es war schon länger ein Traum von mir, dass ich die Geschichte des Buchdrucks einem größeren Publikum zugänglich mache. Ich wollte erzählen, was damals in den Druckereien vor sich gegangen ist. Aber dass ich einen Roman schreibe, hätte ich gar nicht gedacht. Der Gedanke kam erst vor ungefähr fünf Jahren. Seitdem habe ich jeden Tag etwas geschrieben und heute ist er da, der Roman.

FGl: Magdalena Morhart war eine starke Persönlichkeit ihrer Zeit und trotzdem fand sie erst in der neueren Zeit Beachtung. Wie bist du auf die Buchdruckerin aufmerksam geworden?

SL: Das war eher zufällig. Ich habe in meiner Dissertation über Herrscher und Buchdrucker geforscht, weil es im 16. Jahrhundert noch nicht so verbreitet war, dass es einen Hofdrucker gibt. Das war eher im 17. Jahrhundert der Fall und von da aus bis in die Neuzeit. Im 16. Jahrhundert waren es selbstständige Unternehmer. Die arbeiten für die Regierung und natürlich gab es Probleme, wie zum Beispiel späte Lieferungen, schlechte Qualität, Drucker die sich nicht an die Vereinbarungen halten, gegen die Zensur verstießen oder sogar Material stahlen. Ich bin dann zufällig auf diese Buchdruckerin gestoßen. Magdalena Morhart hat also zur Zufriedenheit der Regierung gearbeitet und das über einen längeren Zeitraum hinweg. Ich hatte plötzlich großes Interesse zu erfahren, wer das war. Es kristallisierte sich schnell heraus, dass über sie ist noch relativ wenig bekannt ist. Sie macht auch etwas recht Außergewöhnliches; nämlich als Witwe den Betrieb selbstständig weiterführen.

Podcast

FGl: Was fasziniert dich an diesem historisch belegten Charakter am meisten?

SL: Dazu hatte ich mir überlegt, was diese Frau gedacht haben muss und welche Charakterzüge muss sie haben, um diesen ungewöhnlichen Weg zu gehen. Ich vermute, sie muss einen unglaublichen Durchhaltewillen gehabt haben, denn es sprachen viele Faktoren gegen diese Geschäftstätigkeit von Magdalena Morhart. Direkt nachdem ihr Mann gestorben war, hatte sie eigentlich gar keine Zeit zum Trauern, denn sofort legte der Stiefsohn ein Gesuch vor, das sagte, er solle doch bitte die Druckerei als alleiniger Erbe führen. Es gab also große Erbstreitigkeiten und dann wird auch noch Tübingen am Ende des Jahres von einer großen Pestwelle heimgesucht. Wenn man die Fakten nüchtern betrachtet, würde man sagen, diese von Magdalena Morhart geführte Druckerei hätte es eigentlich nicht geben sollen. Es gab sie trotzdem und das auch noch mit einer sehr interessanten Geschäftsgeschichte. Das hat mich fasziniert und darüber wollte ich dann diesen Roman schreiben.

FGl: Die Lebensgeschichte von Magdalena enthält genügend Höhen und Tiefen, sodass man sich als Autor keine weiteren Wendungen zum Spannungsaufbau ausdenken muss. Wann realisiert man das beim Schreiben?

SL: Das war schon im Archiv. Es las sich schon fast wie eine Geschichte, die man sich mit so vielen Höhen und Tiefen ausgedacht hat. Ein paar kleine Wendungen habe ich noch eingefügt, beispielsweise am Schluss. Es gibt darüber keine Belege, aber ich halte es für ein weiteres schönes Spannungselement. (Diese Antwort ist im Podcast ausführlicher.)

FGl: Führte Magdalena ein eher normales Leben in ihrer Zeit, oder war es damals schon außergewöhnlich?

Buchdruck im 15. Jahrhundert

SL: Jein, könnte man antworten. Die Familienverhältnisse mit den vielen Stiefkindern aus früheren Ehen sind nichts Unübliches. Wenn ich mir die Biografien von anderen Druckern ansehe, sieht man doch, dass es da häufig drei oder vier Ehen gab, weil die Frauen häufig im Kindbett gestorben sind. Dementsprechend gab es auch schon Stiefkinder mit Anspruch auf die Druckerei, als Magdalena als vierte Ehefrau ins Spiel kommt. Bezüglich des Alltags in der Druckerei war es ebenso schwierig im Voraus zu planen wie es heute in den Verlagen ist. Man muss abwägen, wie viel man drucken kann und was auf dem Markt gefragt wird. Im 16. Jahrhundert kann ein Auftrag den finanziellen Ruin bedeuten. Man war sich relativ unsicher, wie sich die Auftragslage entwickelt. Selbst wenn man für die Regierung arbeitet, hatte man selten einen Hinweis darauf, was in den nächsten Monaten noch an neuen Drucken in Auftrag gegeben wird. Ungewöhnlich ist, dass Magdalena als Witwe die Druckerei selbstständig weiterführt. Früher war es vielen Witwen nur möglich, einen kurzen Zeitraum die Druckerei weiterzuführen. Die Witwen wickeln in den nächsten ein bis zwei Jahren das laufende Geschäft ab, überlegen dabei schon, an wen sie am besten verkaufen können oder sie heiraten neu und dann übernimmt der neue Ehemann die Druckerei. Aber dass Magdalena über fast zwei Jahrzehnte die Druckerei selbstständig weiterführt, das ist sehr selten und außergewöhnlich.

FGl: Immer wieder musste auch ein Gericht Streitigkeiten schlichten. Klagen wegen ungenehmigter Texte, ein Erbstreit und immer wieder der Ruf des Stiefsohns, dass die Witwe das Geschäft nicht alleine führen darf. Inwiefern dürften diese Erlebnisse zur Charakterbildung beigetragen haben?

SL: Ich glaube, dass sie sich in den ersten Monaten nach dem Tod ihres Ehemannes so großen Herausforderungen stellen musste, wird einen großen Effekt auf sie gehabt haben. Es ging für sie direkt im ersten Geschäftsjahr um die Frage, entweder gebe ich auf oder ich überlebe und versuche meinen Kindern eine Druckerei zu überlassen, oder ermögliche es ihnen, dass sie selber eine Druckerei eröffnen können. Es ging also schon sehr turbulent los. Sie muss auch gewusst haben, dass sie einen sehr ungewöhnlichen Weg bestreitet, da sie um sich herum bei den Handwerkerwitwen gesehen haben wird, dass es sehr selten war, dass die Witwen alleinige Vorsteher der Werkstätten waren. Sie wird es auch aus anderen Städten gehört haben. Bei den anderen Druckereien wird es nicht anders gewesen sein. Sie ist ja die einzige Druckerei im Herzogtum dementsprechend wird sie sich darüber informiert haben, wie es in Nürnberg oder Augsburg aussah. Da wird sie das gleiche erfahren haben; nämlich dass die Witwen den Betrieb abgegeben haben. Das heißt also, sie wird durch diese Ereignisse schon eine Menge an Stärke und Willenskraft aufgebaut haben. Dass sie diese Herausforderungen gemeistert hat, zeigt, dass sie an denen auch gewachsen ist.

FGl: Wie fühlt man sich dabei ein und beschreibt diesen sich verändernden Charakter unter Berücksichtigung des Spannungsaufbaus? Ist das schon beim Exposé berücksichtigt?

SL: Am Anfang lasse ich sie über den Verlauf bei jeder Herausforderung wachsen. Ich zeige immer wieder Momente, die zeigen, dass sie jetzt schon dazugelernt hat. Am Ende – ich möchte nicht zu viel spoilern – kann sie bei der Regierung noch einmal zeigen, was in letzter Zeit alles passiert ist und dass sie es überlebt hat.

FGl: Wie bist du bei der Recherche vorgegangen? Hast du erst die Person oder erst die Epoche als Grundgedanken gehabt?

SL: Es war tatsächlich die Person. Ich habe im Archiv immer mehr über Magdalena Morhart herausgefunden und dann gedacht, dass ich einen größeren wissenschaftlichen Beitrag über sie schreiben möchte. Bislang haben wir die Quellen noch nicht im Zusammenhang mit Magdalena Morhart gesehen, beziehungsweise sind auch viele Quellen aufgetaucht, die noch nie ausgewertet wurden. Daran aufbauend wollte ich über das 16. Jahrhundert berichten und das Leben in der frühneuzeitlichen Stadt. Es laufen zum Beispiel ständig die Schweine herum und sorgen für viel Ärger. Der Gestank hat in Tübingen dafür gesorgt, dass die meisten Handwerker in der Unterstadt lebten und die Bürger in der Oberstadt bessere Luft atmeten. Ich wollte berichten, wie sich die Leute gekleidet haben, was es in der Universität für Verbote gab und bestimmte Moden, die im 16. Jahrhundert gerade en vogue waren. Als Ausgangspunkt habe ich Magdalena Morhart gewählt und dann diese interessanten Kleinigkeiten mit einfließen lassen.

FGl: Magdalena hat sich unter anderem auch gegen den Aberglauben ihres Umfelds wehren müssen. Gab es während der Recherche in dieser Richtung etwas Überraschendes?

SL: Ein wie ich finde sehr interessanter Punkt ist das Hexentum. Hexen waren im 16. Jahrhundert auch im Herzogtum Württemberg weit verbreitet. Die Bereitschaft der Anwohner bei schlimmen Katastrophen oder Unwettern das Phänomen einer Hexe zuzuschreiben, war weit verbreitet. Mit Freude habe ich gelesen, dass es im Herzogtum im 16. Jahrhundert vergleichsweise zu sehr wenigen Prozessen kam. Im Roman ist es angedeutet, aber es gab nicht den großen Hexenprozess, den man möglicherweise erwartet hat. Es gibt keine Quellen zur Zeit von Magdalena Morhart, dass es sie gegeben hat. Das wollte ich tatsächlich so wiedergeben. Es gibt die Bereitschaft, nach einem Sündenbock oder Hexe zu suchen, aber sowohl die geistlichen als auch die weltlichen Obrigkeiten haben es in Württemberg als Humbug oder Hirngespinst abgetan. Es kam zu keiner Verurteilung. Zum Beispiel gab es 1590 einen sehr schönen Fall in Stuttgart. Ein 13-jähriges Mädchen wurde beschuldigt, dass sie angeblich Hagel und Gewitter machen könne. Schnell wurde gesagt, das sei Humbug. Das Mädchen wurde aus ihrer Familie herausgenommen und in eine andere Familie untergebracht, mit der Begründung, das sei kein Umfeld, in dem ein junges Mädchen aufwachsen soll. Das sind doch wirklich schöne Funde, die man da zum Hexenwahn macht.

FGl: Die Morharts mussten wegen der Pest zu Hause bleiben. Wir können uns das nun lebhaft vorstellen. Welchen Tipp hätte Magdalena gegeben, um sich vor der wochenlangen Isolation zu schützen?

SL: Das hätte ich mir beim Schreiben zum Thema Pest und Isolation nicht träumen lassen, dass es ein paar Monate später auch für mich Relevanz haben wird. Es ist ein bisschen schwierig zu sagen, was eine Person aus dem 16. Jahrhundert uns heute raten würde. Aber ich würde denken, da die Pest in regelmäßigen Abständen kam, gäbe es schon Ratschläge. In Tübingen ist die Pest im 16. Jahrhundert tatsächlich mehrfach ausgebrochen. 1554/1555 war es ein besonders schwerer Ausbruch. Trotzdem können sich Leute noch daran erinnern, wie es beim letzten Ausbruch und bei der letzten Isolation war. Dementsprechend wird uns Magdalena vermutlich geraten haben, dass wir jetzt eine schwierige Zeit durchmachen und die Isolation dazu führen kann, dass die Krankheit größtmöglich eingedämmt wird. Wir müssen einfach durchhalten und aufeinander achtgeben, damit wir so schnell wie möglich wieder zur Normalität zurückkehren können.

FGl: Wie fühlt sich Tübingen an, wenn man so intensiv über ein vergangenes reales Leben recherchiert hat? Verändern sich Perspektiven?

SL: Vor allem ist es jetzt nach dem Schreiben anders. Ich war schon früher zu Recherchezwecken zur Doktorarbeit in Tübingen und Stuttgart und habe dort in den Bibliotheken gearbeitet. Da ich viel Phantasie in den Roman einfließen ließ, also beim Dialog und der täglichen Interaktion, sehe ich dann doch tatsächlich die Straßen mit einem anderen Blick. Zum Beispiel wenn ich die Burgsteige hoch zum Schloss gehe, dann denke ich daran, dass die Söhne von Magdalena dort gerade das Feuer gelöscht haben und mit der letzten Kraft die Burgsteige hochächzen, um zurück in die Druckerei zu gehen. An solche Sachen denke ich dann. Oder an das schöne Rathaus und wie wird es wohl auf jemanden gewirkt hat, der zum allerersten Mal im 16. Jahrhundert nach Tübingen kommt und dieses prachtvolle Rathaus sah. Es sah damals noch ein bisschen anders aus. Man überlegt bei machen Orten, wie sie die Leute damals wahrgenommen haben. Für mich ist es immer ein besonderes Highlight, wenn ich in das Stadtarchiv in Tübingen gehe. Dort gibt es eine Wandmalerei aus dem 16. Jahrhundert. Wir sehen dann tatsächlich, was die Leute, die in diesem Haus gelebt haben, täglich gesehen haben. Das finde ich wirklich beeindruckend und ist für mich immer wieder ein besonderes Highlight einer Tübingenreise.

FGl: Hält die Geschichte des Buchdrucks noch weitere Romanvorlagen bereit?

SL: Also, ich denke schon. Da gibt es noch ganz, ganz viele Möglichkeiten. Es gibt interessante Drucker, zum Beispiel Christoph Plantin in Antwerpen, der ein Druckimperium aufbaute, das in vielen europäischen Metropolen Außenstellen hatte. Er hatte Leute in Paris, die prüften, was gerade gedruckt wurde und nach Antwerpen berichtet haben. Wir haben in Nürnberg Anton Koberger, der ja die Schedelsche Weltchronik druckt, das Buch, das wir heute als eines der schönsten Bücher des 15. Jahrhunderts bezeichnen. Das wäre bestimmt eine interessante Untersuchung und einen Roman wert. Weiter überlegt, kommen wir auf die Geschichte hinter verschiedenen gedruckten Werken, die auf uns eine sehr große Wirkung entfalten. Zum Beispiel De Revolutionibus von Kopernikus, der das Buch gar nicht in den Druck geben wollte und es nur eine Aneinanderreihung von glücklichen Zufällen geschuldet ist, dass es gedruckt wurde und diese Wirkung entfaltete. Zwischen Autoren und Druckern hat es auch sehr häufig mal gekriselt und ich finde die Beziehung zwischen Erasmus von Rotterdam und Froben in Basel sehr interessant. Da haben wir einen sehr hochrangigen Autor, der bei seinem Drucker einzieht und ihm täglich bei seiner Tätigkeit über die Schulter sieht. Da ist es zu einigen Spannungen gekommen und es gibt noch einige Romanvorlagen.

FGl: Was dürfen wir als nächstes lesen?

Diese Antwort verrät Sophia Langner im Podcast. Es geht dabei um weitere Höhen und Tiefen, weitere Lügen und einen mysteriösen Fremden.

Leseprobe

© Studio Monbijou

Sophia Langner ist das Pseudonym einer jungen Autorin, die in Köln Geschichte, Germanistik und Anglistik studiert hat. Sie promovierte an der University of St Andrews, wo sie auch unterrichtete und jahrelang in einem internationalen Projekt zum europäischen Buchdruck forschte. Ihre Arbeit wurde bereits mehrfach gefördert, u.a. von der Royal Historical Society und dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte.
Seit April 2018 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Buchwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz tätig. „Die Herrin der Lettern“ ist ihr erster Roman. (Quelle: Droemer Knaur Verlag)


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  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Droemer TB
  • erschienen am 2. Dezember 2019
  • ISBN-13: 978-3426307229

11 Gedanken zu “Buchdruck im 16. Jahrhundert

  1. Mikka Liest schreibt:

    Hallo,

    das klingt unheimlich interessant! Genau das Richtige für Bücherwürmer und Leseratten… Auch das Interview ist spannend, ein schöner Einblick in die Entstehungsgeschichte des Buches. Danke dafür!

    LG,
    Mikka

    Gefällt 1 Person

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